Das Presseportal

ptext.de ist eine Plattform für kostenfreie Pressemitteilungen. Alle Pressemitteilungen, werden anspruchsvoll präsentiert und an Google News übermittelt.

PR mit Ortsbezug

Lokale Nachrichten werden besser wahrgenommen. Publizieren Sie Pressemeldungen gezielter, dank der neuen Geo-Kodierung.

Jetzt aussenden!

Pressemitteilungen veröffentlichen ist einfach und schnell. Hier zeigen wir Ihnen unsere moderne Oberfläche und Agentur-Funktionen.

„Akustische Schmerztablette“ gegen Tinnitus

TRT und Audiostimulatoren können spürbare Erleichterung bringen

17.02.2012 - 14:37 - Kategorie: Gesundheitstechnik und Hilfsmittel - (ptext)

Frankfurt am Main, 16. Februar 2012 – --Therapie () und Audiostimulatoren – für viele Tinnitus-Patienten die Kombination, die das Leben für sie wieder lebenswerter macht. Das Tinnitus- und Hyperakusis Zentrum SPEZIAL in Frankfurt am Main arbeitet seit langem mit diesem Konzept – und dies sehr erfolgreich.

„Ich leide seit 2010 an Tinnitus und habe glücklicherweise sehr schnell die passende Therapie gefunden. Dank der Audiostimulatoren ist das Tinnitusgeräusch deutlich leiser geworden, manchmal ist es tagelang ganz weg. Ich bin wieder ausgeglichener.“ sagt Sonja T. aus D. und freut sich. Sie profitiert von einer Kombinationstherapie, die der amerikanische Arzt Dr. Pawel Jastreboff 1990 entwickelt hat und die in Deutschland immer mehr Verbreitung erfährt.

Ursachen für Tinnitus

In Deutschland leiden Schätzungen zufolge rund zwei Millionen Menschen an einem Tinnitus, das heißt, sie nehmen dauerhaft Geräusche oder Töne wahr, die in der Umwelt nicht vorhanden sind. Neueste Forschungen berichten von 426 verschiedenen Ursachen für Tinnitus, z. B. Hörsturz, starker Lärm, Knalltrauma, Schädel-Hirn-Traumata und vieles mehr. Dadurch werden die im Innenohr geschädigt, die Nervenzellen „melden“ dem Gehirn Töne wie Klingeln, Piepen oder Rauschen, die als unangenehm, oft sogar als bedrohlich empfunden werden.

Die Betroffenen nehmen diese Geräusche ständig wahr, so dass es in der Folge zu Konzentrationsproblemen, Schlafstörungen und Depressionen kommen kann. Ein Tinnitus kann in jedem Alter auftreten und sollte so schnell wie möglich behandelt werden. Als Faustregel gilt: Wenn ein Geräusch länger als 48 Stunden anhält, sollte man einen HNO-Facharzt aufsuchen.

Hilfe dank einer „akustischen

„TRT und Audiostimulatoren sorgen dafür, dass die zentrale Hörbahn gegenüber dem Ohrgeräusch desensibilisiert wird.“ sagt Hörakustik-Meisterin Gabriele Lux-Wellenhof und ergänzt: „Mit Hilfe unserer ‚akustischen Schmerztablette‘ erzielt man eine Dämpfung.“ Dies führt zwar nicht zur Heilung, aber der Tinnitus wird nicht mehr wahrgenommen, sodass der Alltag wieder souverän und normal ablaufen kann.

Eine Rosa Brille für die Ohren

Die TRT steht auf drei Säulen. Zunächst untersucht ein HNO-Arzt den Betroffenen, erläutert die Therapie und fordert ihn zur aktiven Mitarbeit auf. „Nur mit dieser aktiven Rolle des Betroffenen kann die TRT gelingen.“ betont Gabriele Lux-Wellenhof von AKUSTIKA Spezial, die selber lange unter Tinnitus gelitten hat.

Die Hörbahn wird dann gezielt durch die Audiostimulatoren – zwei kleinen, fingernagelgroßen, beigen Schallgeneratoren – gegebenenfalls auch Frequenzverstärkern und angenehme, gesunde beeinflusst. Die Audiostimulatoren erzeugen ein so genanntes „rosa“ Rauschen, ein beruhigendes Geräusch, wie z. B. sanftes Meeresrauschen oder Murmeln eines Bachs. Das „rosa“ Rauschen, das immer ein wenig leiser als der störende Ton eingestellt wird, besänftigt den Tinnitus und das angeschlagene Nervenkostüm. Mit dem „rosa“ Rauschen wird Ruhe in das Hörsystem gebracht.

Die dritte Komponente bilden spezielle psychologische und physiologische Techniken, z. B. Assoziations- und Entspannungsübungen sowie kognitive Techniken.

Chronische Patienten können von der TRT profitieren

Häufig profitieren gerade chronische Patienten von der TRT. Oft ist bei ihnen der Leidensdruck sehr groß und motiviert sie zur angesprochenen aktiven Mitarbeit. Dass dieses Konzept greifen kann, bestätigt auch Adriane S. aus F.: „Die Audiostimulatoren haben eine große Verbesserung gebracht. Der Tinnitus wurde eingedämmt, ich konnte wieder besser hören und schlafen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass zur ‚endgültigen‘ Bewältigung der Krankheit die TRT notwendig ist.“

Die Audiostimulatoren selber sind unscheinbar und werden hinter dem Ohr getragen. Sie verschließen den Gehörgang nicht und werden deshalb als angenehm empfunden. Hören und Sprachverstehen werden durch die Geräte nicht beeinträchtigt, was die Akzeptanz der Audiostimulatoren entscheidend fördert.

Mehr Informationen gibt es auf der Website www.ohrensausen.de – hier finden Interessierte ausführliche Informationen zu den Themen Tinnitus, Hyperakusis u.ä. Diesen Monat ist Gabriele Lux-Wellenhof mit dem Thema „Tinnitus“ im HR-Fernsehen in der Sendung „Service: Gesundheit“ zu sehen: „Der ständige Ton im Ohr – Tinnitus“ – 23. Februar 2012 – 18:50 bis 19:20 Uhr.

Bewertung

Werbung

Pressekontakt

AKUSTIKA Spezial GmbH
Gabriele Lux-Wellenhof
Kaiserhofstraße 10 • 60313 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 21977686 • Fax +49 69 21977689 • info [at] akustika-spezial [dot] de
www.ohrensausen.dewww.akustika-spezial.dewww.gabriele-lux-stiftung.de

Unternehmensprofil

AKUSTIKA Spezial
Das Frankfurter Unternehmen AKUSTIKA Spezial hat sich auf die Behandlung von Hyperakusis, Tinnitus und AVWS (Auditorische Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung) spezialisiert. Informationen über Hyperakusis, Tinnitus, AVWS und das Hörakustiker-Studio auf der Website www.ohrensausen.de.

Gabriele Lux-Wellenhof
Gabriele Lux-Wellenhof ist Hörakustik-Meisterin und hatte von 1980 bis 2006 drei Hörgeräte-Geschäfte in Frankfurt am Main. Selbst an Tinnitus und Hyperakusis erkrankt, musste sie feststellen, dass es auf diesen Gebieten nur wenig professionelle Hilfe gab. Daher gründete sie 2006 das Tinnitus- und Hyperakusis-Zentrum AKUSTIKA Spezial sowie die Gabriele-Lux-Stiftung, die sich mit der Erforschung der Ursachen sowie neuen Behandlungsmethoden dieser Krankheiten beschäftigt. Lux-Wellenhof hat mit verschiedenen in- und ausländischen Kliniken (z. B. in Bonn, Baltimore und Nottingham) zusammengearbeitet und diverse Studien begleitet.
Gabriele Lux-Wellenhof und der Frankfurter HNO-Arzt Dr. Christian Hellweg sind die Autoren des Buchs: „Tinnitus Retraining-Therapie. Die erfolgreiche Behandlungsmethode bei Ohrgeräuschen.“ (Hellweg, Lux-Wellenhof. Irisiana-Verlag, München 2008, 3. Auflage).

Ähnliche Medienmitteilungen

www.ohrensausen.de gegen Ohrensausen
Frankfurt am Main, 30. Januar 2014 – Wer Tinnitus oder Hyperakusis hat, braucht Hilfe. Und reichlich Informationen. Was ist Tinnitus? Wie entsteht er? Welche Therapien gibt es? Wer kann mir helfen? Eine Fülle an Informationsmaterial bietet die Website www. ohrensausen.de, die gerade überarbeitet worden ist. Aber www.ohrensausen.de liefert noch einen ganz besonderen Service: Tinnitusgeplagte...
Erleichterung bei Tinnitus durch dämpfende Entspannungsklänge - Panoramahören und neue Klangkonzepte unterstützen die Tinnitus-Retraining-Therapie
Frankfurt am Main, 10. Juli 2013 – Entspannung, Stressabbau, das Tragen sogenannter Noiser – diese Komponenten haben ihren festen Platz in der Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT). Im Bereich der Noiser gibt es jetzt eine neue Entwicklung, die für Tinnituspatienten große Vorteile mit sich bringt. Viele von Tinnitus betroffene Menschen berichten, dass sie zusätzlich zum störenden Ton im Ohr größere...
Diagnose Hyperakusis – das Aus als Lehrerin?
Frankfurt am Main, 13. Dezember 2013 – Anfang 30, Lehrerin, mitten in einem Beruf, der Spaß macht, alles läuft gut – und dann: Hyperakusis. Eine Krankheit, die einen erschreckt, die einen panisch werden lässt, denn Hyperakusis ist eine extreme Geräuschüberempfindlichkeit, die einem das Leben zur Hölle macht. Wie soll man da den geräuschvollen Schulalltag noch bewältigen können? Eine Lehrerin aus...
Die Kreissäge im Kopf
Abbildung zu [title] Frankfurt am Main, 20. März 2013 – Tinnitus- und Hyperakusis – zwei Krankheiten, die eng miteinander verbunden sind. Gerne gesellt sich Schwerhörigkeit dazu. Wie kann nun Menschen geholfen werden, die gleichzeitig zu viel und zu wenig hören? Der Einsatz eines Kombinationsgeräts, das zum einen ein angenehmes Rauschen erzeugt und gleichzeitig ein Hörgerät ist, kann hier helfen. „Vor gut zwei...
Gabriele Lux Stiftung prämiert Forschungsarbeit über das Sichtbarmachen von Tinnitus im Gehirn mit dem „Tinnitus Stiftungspreis 2014“
Frankfurt am Main, 26. September 2013 – Vom 21.–24. Mai 2014 findet im Berliner Langenbeck-Virchow-Haus das „XI. International Tinnitus Seminar 2014“ (ITS 2014) statt. Die Gabriele Lux Stiftung stiftet für diesen Kongress den „Tinnitus Stiftungspreis 2014“, der mit EUR 10.500 dotiert ist. Prämiert werden soll das überzeugendste Ergebnis im Bereich „Lokalisation und Diagnostik von Tinnitus im...
Immer mehr Menschen leiden unter Tinnitus - Internationaler Kongress diskutiert Methoden zur Linderung der Krankheit
Frankfurt am Main, 28. März 2014 – Neue und interessante Erkenntnisse in Bezug auf Tinnitus, Hyperakusis und Misophonie standen für vier Tage bei der „8. International TRI Tinnitus Conference“ im Mittelpunkt. Ausgerichtet hatte diese Konferenz Neuseelands größte Universität – die University of Auckland. Aus Deutschland mit dabei: Gabriele Lux-Wellenhof von der Gabriele Lux Stiftung. Vom 10. bis...