DIE REPUBLIKANER (REP) LV Hamburg: OB Scholz will sich Wählerstimmen kaufen und seinen Marktwert steigern

23.12.2011 - 03:17 - Kategorie: Politik - (ptext)
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    DIE REPUBLIKANER (REP) Landesverband Hamburg (Zoom)

OB Scholz will sich Wählerstimmen kaufen und seinen Marktwert steigern

Hamburg will 137.000 Ausländer einbürgern

Nach einem Bericht der Hamburger Morgenpost will der Hamburger Oberbürgermeister Olaf Scholz in der kommenden Woche 137.000 Ausländer in Hamburg anschreiben und diese zur Beantragung der deutschen Staatsangehörigkeit auffordern.
Olaf Scholz sagte „Viele Menschen mit Migrationshintergrund haben mir gesagt, dass es für sie das Größte wäre, vom deutschen Staat zur Einbürgerung eingeladen zu werden“.
Seit wann gehen die Migranten im Rathaus ein und aus?

Weiterhin heißt es: „Mein Wunsch wäre es, wenn es etwa die Hälfte macht“.
Der Hamburger Schulsenator Thies Rabe sagt: „Zusätzlich soll das Thema Einbürgerung in allen Hamburger Schulen zum Pflichtfach werden“.
Was sind das nur für Volksverräter.

Die deutsche Staatsbürgerschaft also künftig ein „Karnevalsorden“, den man auf dem Basar erwerben kann?

Wieder einmal will sich die SPD ihrer Lieblingsklientel und Lieblingswählern, den Migranten, anbiedern. Vielleicht wollen die Migranten ja keine Staatsbürgerschaft. Bekannt ist, daß vor allem Türken am liebsten beide Staatsangehörigkeiten haben wollen, um sich jeweils die besten Möglichkeiten heraussuchen zu können. Je nachdem, was gerade Vorteile bringt.

Was soll ein Schulfach an deutschen Schulen, welches sich mit Einbürgerung beschäftigt??
Liegt es daran, daß in deutschen Schulen auch der Ausländeranteil überwiegt??
Wie weit runtergekommen ist die SPD eigentlich??
Werden die Migrantenkinder dann auch in ihrer Heimatsprache in diesem Fach unterrichtet?? Oder doch auf Deutsch und dann verstehen sie nur die Hälfte, nämlich ihre Rechte aber nicht die Pflichten?

Liebe SPD, lieber Herr Scholz: Sie haben in Deutschland bitte Politik für Deutsche zu betreiben und nicht Politik für Migranten. Hier sollten sie wenigstens einmal Demokratie walten lassen und die Hamburger Bürger befragen, ob diese denn überhaupt für die Einbürgerung von 137.000 Ausländern sind. Vergessen Sie dabei aber nicht, die deutschen Hamburger Bürger zu befragen!
Und wenn schon Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten sollen, dann aber bitte auch, weil sie sich diesem Lande zugehörig fühlen und nicht als besondere „Trophäe“.

Ausgeschlossen von den Anbiederungen sollen Migranten sein, die schon wegen einer Straftat verurteilt wurden.
Man fragt sich langsam, wie es möglich ist, daß Migranten - die wegen einer Straftat verurteilt wurden - überhaupt noch in unserm Land erreichbar sein können?!

Wir Republikaner meinen: Ausländer, die wegen einer Straftat verurteilt sind, müssen konsequent und zügig abgeschoben werden. Die Haftstrafen dürfen dann im Heimatland abgesessen werden, um nicht dabei auch noch dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche zu liegen.
Migranten müssen nicht zur Einbürgerung aufgefordert werden. Diese haben sich gefälligst selbst darum zu bemühen. Die Kriterien zur Einbürgerung müssen erheblich verschärft werden.

Die Republikaner LV Hamburg

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