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Themenübersicht Teilindex

EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Eigentumswohnungen verteuern sich deutlich (FOTO)
Immobilien - Teilindex für Neubauhäuser erreicht neuen Höchstwert Im Juli bewegen sich die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland weiter aufwärts. Der Europace Hauspreis-Index EPX steigt im Vergleich zum Vormonat um 0,88 Prozent auf 116,11 Zählerpunkte. Getrieben wird diese Entwicklung vor allem durch den deutlichen Preisanstieg von Eigentumswohnungen.Immobilien Berlin
EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnimmobilien verzeichnen jährlich reale Wertsteigerung von 5,3 Prozent Teilindizes für Wohnungs- und Bestandshauspreise stabilisieren sich; Neubau zieht weiter an Die Preisentwicklung deutscher Wohnimmobilien ist im Oktober gegenüber dem Vormonat leicht rückläufig. Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX steht bei 114,81 Punkten und liegt damit um 0,32 Prozent unter seinem Vormonatswert. Ursächlich sind die leichten Preisrückgänge bei Bestandshäusern und Eigentumswohnungen von jeweils rund 0,7 Prozent.Immobilien Berlin
EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Kaufpreise für Wohnungen und Häuser ziehen an Im März steigt der Europace Hauspreis-Index EPX gegenüber dem Vormonat um 0,45 Prozent auf 112,73 Zähler. Das Wachstum beruht vor allem auf dem starken Anstieg des Teilindex für Eigentumswohnungen, der sich um 0,60 Prozent erhöht. Der Aufwärtstrend verfestigt sich auch bei Neubauhäusern. Ihr Teilindex nimmt um 0,49 Prozent zu und nähert sich mit 122,34 Zählerpunkten seinem Höchststand von Oktober 2013.Immobilien Berlin
EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise für Wohnimmobilien stabilisieren sich im Dezember 2013 Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Neubauhäuser - um 5,17 Prozent und 4,44 Prozent Nachdem die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland im Verlauf des Gesamtjahres 2013 neue Höchststände erreichten, flacht der Preisanstieg im Dezember 2013 ab. Der Europace Hauspreis-Index EPX liegt zum Ende des Jahres 0,96 Prozent unter seinem Vormonatswert. DiesImmobilien Berlin
EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preisanstieg pausiert zum Jahresende Innerhalb eines Jahres verteuern sich Wohnimmobilien bundesweit um 5,37 Prozent Im November setzt sich auf dem Wohnimmobilienmarkt der Trend des Vormonats fort. Im Vergleich zum Oktober kühlt sich die Stimmung etwas ab - der EUROPACE-Hauspreisindex EPX geht um 0,60 Prozent zurück, erzielt aber mit 114,12 Zählerpunkten den dritthöchsten Wert seit Aufzeichnungsbeginn im August 2005.Immobilien Berlin
EUROPACE Hauspreis-Index EPX setzt im April Aufwärtstrend fort Die Belebung auf dem Wohnimmobilienmarkt spiegelt sich im Verlauf des Europace Hauspreis-Index EPX wider. In der April-Auswertung zieht der Gesamtindex mit 0,69 Prozent stärker als im Vormonat an. Das Wachstum beruht aktuell vor allem auf der Entwicklung der Bestandshäuser. Ihr Teilindex nimmt im April um 1,40 Prozent gegenüber dem Vormonat zu. Im gleichen Zeitraum steigt der Teilindex für neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,78 Prozent.Immobilien Berlin
EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnungspreise steigen im Vergleich zum Vormonat um 1,34 Prozent (FOTO)
Kaufpreise für Bestands- und Neubauhäuser ziehen um 1,22 Prozent und 0,28 Prozent an Im Mai nehmen die tatsächlichen Kaufpreise für Wohnimmobilien in Deutschland weiter zu. Der Europace Hauspreis-Index EPX zieht gegenüber dem Vormonat um 0,92 Prozent an. Die Verteuerung ist stärker als im April und stützt sich vor allem auf die Entwicklung von Eigentumswohnungen.Immobilien Berlin
EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise für Wohnimmobilien ziehen weiter an - doch Preisanstieg verlangsamt sich (FOTO)
Bestandshäuser verzeichnen die größte Verteuerung gegenüber dem Vormonat Im Juni hält der Trend des Vormonats an - die tatsächlichen Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen weiter, jedoch etwas weniger stark als im Mai. Der Europace Hauspreis-Index EPX nimmt im Vergleich zum Vormonat um 0,47 Prozent zu und erreicht mit 115,10 Zählerpunkten seinen zweithöchsten Stand seit Aufzeichnungsbeginn im August 2005.Immobilien Berlin
Monatsbericht August: Deutsches Geschäftsklima schwächt sich weiter ab
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Deutsches Geschäftsklima trübt sich Ende August weiter ein Das deutsche Geschäftsklima hat sich auch im August weiter abgeschwächt. Dies zeigt die jüngste Erhebung des europäischen Wirtschaftsforschungsinstituts EUWIFO mit Sitz in Zürich. Der Rückgang fällt mit 1,0 Punkten - von 94,3 Ende Juli auf 93,3 Ende August - rechtdeutlich aus, ist jedoch geringer als im Vergleichszeitraum Juni/Juli.Management und Unternehmensberatung
Schwache Konjunktur durch Auftragseinbrüche
Die weltweiten Konjunktureintrübungen werden jetzt auch für die deutsche Wirtschaft zur Belastung. Sinkende Neuaufträge, insbesondere im Exportgeschäft, haben den saisonbereinigten Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) im März binnen Monatsfrist um 1,8 Zähler auf 48,4 Punkte nach unten gedrückt. Damit rutschte der wichtige Konjunktur-Frühindikator erstmals seit Dezember 2011 wieder unter die neutrale Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird.Industriegüter- und Dienstleistungen Leipzig