Warnung: Deutsche Wirtschaftsgiganten wie Bayer und BASF entlassen Mitarbeiter

Die großen Namen der deutschen Wirtschaft trennen sich von ihrem Personal. Bayer, BASF und ZF entlassen ihre Angestellten.

Betrachten wir als Beispiel Bayer. Das Unternehmen zahlt Abfindungen, die 1,2-mal Monatsbruttolöhne eines Arbeitnehmers sind, multipliziert mit den Jahren der Betriebszugehörigkeit. Zusätzlich gibt es Sozialzuschüsse für Kinder.

Was passiert, wenn ein Unternehmen insolvent ist?

Wenn ein Unternehmen in die Insolvenz rutscht, sind Abfindungen normalerweise nicht mehr zahlbar. Aber Arbeitnehmer haben in einem Insolvenzverfahren gewisse Rechte. Sie haben Anspruch auf bevorzugte Befriedigung – sie werden vor anderen Gläubigern bedient.

Zusätzlich gibt es das sogenannte Insolvenzausfallgeld, das von der Bundesagentur für Arbeit ausbezahlt wird. Dieses gilt für drei Monate.

Übrigens, der Insolvenzverwalter hat die Möglichkeit, unter bestimmten Bedingungen Zahlungen wie Boni zurückzufordern. Sein Ziel ist es, die Insolvenzmasse zu erhöhen.

Die Sache ist, dass …

Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung. Es handelt sich um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Es lohnt sich also, daran zu denken, dass die Höhe der Abfindung verhandelbar ist und von der Verhandlungsposition des Arbeitnehmers abhängt.

Siehe auch  Bayer entgeht gerichtlichen Debakel - Warum Sie als Anleger jetzt reagieren sollten

Auch muss gesagt werden, dass die Abfindungen für Führungskräfte oft deutlich höher als die für normale Arbeitnehmer sind. Dieser Unterschied in den Abfindungszahlungen zwischen normalen Arbeitnehmern und Führungskräften nimmt zu.

Die Abfindungen, die diese Unternehmen zahlen, variieren stark. Sie hängen sowohl von der wirtschaftlichen Lage als auch von den Aussichten des Unternehmens ab.

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