Achtung, Startups in der Krypto-Branche in Gefahr!

Die Start-up-Branche durchlebt eine schwierige Phase, gekennzeichnet durch einen signifikanten Rückgang des Funding-Volumens und einer schwindenden Zahl an Neugründungen, insbesondere im Jahr 2023.

Fall des Funding-Volumens und Rückgang der Neugründungen

Die Branche hat einen erheblichen Einbruch im Funding-Volumen für Start-ups erlebt, speziell in der europäischen Fintech-Branche. Besonders betroffen waren Start-ups, die sich auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie spezialisiert haben. Mit der Zahl der Neugründungen, die im Jahr 2023 deutlich gesunken ist, hat die Branche ein weiteres Tief erreicht.

Abnahme der Risikokapitalinvestitionen im Krypto-Markt

Risikokapitalgeber nahmen vermehrt Abstand vom Krypto-Markt. Dies resultierte in einem Rückgang der Investitionen in Krypto- und Blockchain-Start-ups um 68% im Jahr 2023. Besonders auffällig war der finanzielle Einbruch in der Krypto-Branche vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2023.

Einflussfaktoren auf das Gründerklima

Das Gründerklima wurde auch durch spektakuläre Pleiten und die mögliche stärkere Regulierung von Kryptowährungen beeinträchtigt. Es wurde beobachtet, dass die Krypto-Branche bestimmten Zyklen folgt: Steigende Preise führen zu mehr Interesse und Gründungen. Doch fallende Preise sorgen für Unsicherheit und Aufschub von Plänen.

Siehe auch  Kernkraft: Das Wundermittel gegen Klimawandel?

Erwartungen für die Zukunft

Trotz des Rückgangs der Investitionen im Jahr 2023, sind die Gesamtinvestitionen höher als in früheren Bärenmärkten. Daher besteht die Erwartung, dass sich der Markt erholen und die Anzahl der Gründungen bis 2025 wieder steigen wird.

4.7/5 - (23 votes)

Schreibe einen Kommentar

Partages