Überraschung: Der führende Fernbusanbieter Flixbus nach tragischem Unfall im Fokus!

Der führende Anbieter von Fernbusverbindungen, Flixbus, gerät nach einem tragischen Unfall mit vier Todesopfern und über 30 Verletzten auf der A9 nahe Leipzig in den Fokus. Der Bus war auf der Strecke Berlin-Zürich unterwegs, als er von der Autobahn abkam.

Flixbus: Ein rasanter Aufstieg

Flixbus hat seinen Ursprung in München und erlebte einen schnellen Aufstieg nach der Liberalisierung des Fernbusmarkts. Das Unternehmen hat mehrere seiner Konkurrenten, einschließlich der Greyhound-Buslinie und des türkischen Marktführers Koç, akquiriert. Trotz der Wettbewerbsposition besitzt Flixbus keine eigene vollständige Busflotte, sondern arbeitet nach dem Modell der “Asset-Light-Strategie” als Vermittlungsplattform zusammen mit regionalen Busunternehmen.

Unternehmenszahlen und zukünftige Pläne

Das Unternehmen ist kurz vor dem Börsengang und erzielte einen Umsatz von zwei Milliarden Euro mit einem Betriebsergebnis von 104 Millionen Euro im Jahr 2023. Der Unfall stellt für Flixbus daher nicht nur ein menschliches, sondern auch ein wirtschaftliches Problem dar.

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Die Sicherheitsfrage

In den letzten Jahren gab es mehrere Unfälle, die Fragen zum Sicherheitskonzept von Flixbus aufwerfen. Das Unternehmen betont, dass die Sicherheit der Fahrgäste und Fahrer immer an erster Stelle steht und spricht von einem “umfassenden Sicherheitskonzept”. Die Ermittlungen gegen den Busfahrer nach dem jüngsten Unfall aufgrund von fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung laufen noch.

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